| NNB Numismatisches NachrichtenBlatt | ||
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Der Gründung des "Verbandes der westdeutschen Münzvereine" 1951 folgte 1952 die erste Nummer des NUMISMATISCHEN NACHRICHTENBLATTS. |
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Damit war eine Zeitschrift aus der Taufe gehoben, die sich von Anfang an als Bindeglied zwischen allen Gruppen in der weiten Welt der Numismatik verstanden hat und diese Rolle bis heute ausfüllt.
"Es ist das Bemühen der Schriftleitung, zwischen Sammlern und Händlern, Vereinen, Kabinetten und Archiven ein Mittler zu sein", so schreibt K. Kennepohl im Geleitwort der allerersten Nummer.
Das NNB erfuhr in über 70 Jahren einige Umgestaltungen, die nicht nur der Modernisierung des Erscheinungsbildes, sondern auch einigen konzeptionellen Verbesserungen dienten.
Seit 1996 gibt es das NNB in der heutigen Form. Alle Mitglieder der Vereine, die der Deutschen Numismatischen Gesellschaft angehören, erhalten das informative und aktuelle NNB monatlich frei Haus zugeschickt.
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| Aktuelles NNB - Heft 07/2026 | |
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Die Themen:
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Titelmünze: Vorderseite des württembergischen Reitertalers von 1507
Titelbild: Das Alte Schloss liegt im Zentrum Stuttgarts und war von seinen Anfängen um 1200 bis ins 18. Jahrhundert eine Wasserburg. Es gehört mit der Stiftskirche zu den bestimmenden Gebäuden am Schillerplatz. Ab 1553 ließen die Herzöge Christoph und Ludwig die mittelalterliche Burg zu einem Renaissance-Schloss ausbauen. 1931 brannte ein Teil der Anlage aus, auch im Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss stark beschädigt. Das Titelbild zeigt den Arkadenhof von 1557. Das Schloss beherbergt heute das Landesmuseum Württemberg mit reichhaltigen Beständen. Die Geschichte des dort beheimateten Münzkabinetts reicht bis ins ausgehende 15. Jahrhundert zurück; die Bestände umfassen heute rund 120.000 Objekte, vor allem Münzen und Medaillen, aber auch Prägewerkzeuge, Papiergeld, Siegelstempel, geschnittene Steine sowie Orden und Ehrenzeichen. (Fotos: Württembergisches Landesmuseum).
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| IMPRESSUM | ||
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| Verzeichnis der Artikel im Numismatischen Nachrichtenblatt (Numismatische Fachbibliothek der Deutschen Bundesbank) | ||
Die Deutsche Bundesbank besitzt eine hervorragende numismatische Fachbibliothek, die von Bibliothekarin Frau Hengstbach, einer der ganz wenigen numismatischen Fachbibliothekarinnen weltweit, betreut wird. Sie hat unter anderem die Artikel im NNB seit dem Jahr 2000 erfasst. |
| Leseprobe Heft 1/2026, S. 5 |
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