| NNB Numismatisches NachrichtenBlatt | ||
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Der Gründung des "Verbandes der westdeutschen Münzvereine" 1951 folgte 1952 die erste Nummer des NUMISMATISCHEN NACHRICHTENBLATTS. |
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Damit war eine Zeitschrift aus der Taufe gehoben, die sich von Anfang an als Bindeglied zwischen allen Gruppen in der weiten Welt der Numismatik verstanden hat und diese Rolle bis heute ausfüllt.
"Es ist das Bemühen der Schriftleitung, zwischen Sammlern und Händlern, Vereinen, Kabinetten und Archiven ein Mittler zu sein", so schreibt K. Kennepohl im Geleitwort der allerersten Nummer.
Das NNB erfuhr in über 70 Jahren einige Umgestaltungen, die nicht nur der Modernisierung des Erscheinungsbildes, sondern auch einigen konzeptionellen Verbesserungen dienten.
Seit 1996 gibt es das NNB in der heutigen Form. Alle Mitglieder der Vereine, die der Deutschen Numismatischen Gesellschaft angehören, erhalten das informative und aktuelle NNB monatlich frei Haus zugeschickt.
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| Aktuelles NNB - Heft 04/2026 | |
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Die Themen:
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Titelbild: Verheerung des Slawenlandes 995 im Kriegszug Ottos III. gegen Obotriten und Lutizen, aus: Georg Spalatin: Chronik der Sachsen. Werkstatt des Lucas Cranach, Wittenberg um 1530/35 (Wikimedia Commons)
Titelmünzen: Markgrafschaft Meißen. Konrad (1127-1156). In der Burg gerüsteter Markgraf, Nagelspitzenkreuze im Feld, Umschrift: „+ CVNRATV(S)-MARCHIO" (Staatliche Museen Dresden, Münzkabinett) Erzbistum Magdeburg. Friedrich (1142-1152). Heiliger Mauritius in der Burg, rechts Kreuz, Umschrift (Herzog-Anton-Ulrich Museum Braunschweig) |
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| IMPRESSUM | ||
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| Verzeichnis der Artikel im Numismatischen Nachrichtenblatt (Numismatische Fachbibliothek der Deutschen Bundesbank) | ||
Die Deutsche Bundesbank besitzt eine hervorragende numismatische Fachbibliothek, die von Bibliothekarin Frau Hengstbach, einer der ganz wenigen numismatischen Fachbibliothekarinnen weltweit, betreut wird. Sie hat unter anderem die Artikel im NNB seit dem Jahr 2000 erfasst. |
| Leseprobe Heft 1/2026, S. 5 |
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